Achselschweiß stoppen & verhindern

Starkes Schwitzen unter den Achseln


Für die Meisten ist Achselschweiß und starkes Schwitzen nur im Sommer ein Thema. Viele Menschen schwitzen jedoch das ganze Jahr verstärkt unter den Achseln und ärgern sich über Schweißflecken und unangenehmen Körpergeruch. Schwitzen ist eine normale Körperfunktion und wichtig, übermäßiger Achselschweiß ist jedoch peinlich. Oftmals ist unappetitlicher Schweißgeruch Ursache für emotionale und soziale Probleme.

Was kannst du gegen Achselschweiß tun? Gibt es bestimmte Auslöser oder Ursachen, die übermäßiges Schwitzen verstärken? Hier erhältst du nützliche Informationen zum Thema Achselschweiß sowie wertvolle Tipps, die deinen Achselschweiß verhindern beziehungsweise stoppen können. Es gibt viele Möglichkeiten, die gegen übermäßiges Schwitzen helfen können. Deodorants, Antitranspirante oder Hausmittel bis hin zu Achselpuder, Achselpads und Behandlungsmethoden mit Botox und sogar Medikamente.

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Achselschweiß ist eine natürliche Körperfunktion

Achselschweiß
© Victor Koldunov / Fotolia

Schwitzen ist ein ganz natürlicher Vorgang und eine lebenswichtige Funktion. Der menschliche Körper würde ohne die Bildung von Schweiß sehr rasch überhitzen. Durch den Schweiß wird dein Köper gekühlt und die Körpertemperatur reguliert. Achselschweiß ist daher kein Zeichen von mangelnder Körperhygiene, sondern eine lebenswichtige Aufgabe.

 

Schweiß allein hat keinen Geruch. Auslöser für unangenehmen Körpergeruch sind die Bakterien auf der Haut mit denen sich der Schweiß verbindet. Erst dadurch entsteht der typische Schweißgeruch, der sich durch Deodorants oft nur unzureichend überdecken lässt. Insbesondere wenn du unter abnormal starkem Achselschweiß leidest und auch an kalten Tagen stark schwitzt, kann sich diese an sich normale Körperfunktion als wirklich lästig und peinlich erweisen.

Achselschweiß – viele Menschen leiden unter dem Übel

Betroffene Schwitzerin
© kite_rin / Fotolia

Übermäßiges Schwitzen unter den Achseln ist peinlich, vor allem wenn sich ein unangenehmer Geruch entwickelt und sich Schweißflecken auf deiner Kleidung bilden. Dies ist oftmals Auslöser für Stress. Lästiger Körpergeruch kann auch Ursache für soziale Probleme sein und dich zu einem gesellschaftlichen Außenseiter machen.

 

Unästhetische Schwitzflecken auf deiner Kleidung sehen unschön aus. Häufig kommt zu diesen noch ein penetranter Körpergeruch hinzu, sodass sich Betroffene wirklich unwohl fühlen. Die Nässe unter den Achseln lässt sich kaum verbergen. Starkes Schwitzen ist in der Gesellschaft ein Tabuthema und penetranter Schweißgeruch und Schwitzflecken können ins gesellschaftliche Abseits führen. Manchmal sind aber auch Erkrankungen, wie die Hyperhidrose, Ursache für übermäßiges Schwitzen. Neben Hormonstörungen können Muskelschmerzen Schweißausbrüche hervorrufen.

Hyperhidrose als Ursache für starken Achselschweiß

Normalerweise entstehen Schweißausbrüche bei heißem Wetter, beim Sport, aber auch bei Anspannung und stressigen Situationen.

 

Allerdings schwitzen unter den Armen auch völlig entspannte, relaxte Menschen. In diesem Fall entwickelt sich starkes Schwitzen unter den Achseln durch hyperaktive Schweißdrüsen.

 

Dieses grundlose, übermäßig starke Schwitzen unter den Armen beziehungsweise Schwitzen unter den Achseln heißt im Fachjargon axilläre Hyperhidrose. Als Faustregel gilt: Wer innerhalb von 5 Minuten über 100 ml Schweiß produziert, leidet unter dieser mit am häufigsten auftretenden Form der Hyperhidrose. Bei dem Arzt Ihres Vertrauens können Sie Ihre eigene Schweißproduktion messen lassen.

Mögliche weitere Ursachen für starkes Schwitzen unter den Armen

Ursachen für starkes Schwitzen
© kamasigns / Fotolia

Als Ursachen für übermäßiges Schwitzen werden oft Übergewicht, starke Muskelschmerzen, falsche Ernährung oder eine Schilddrüsenüberfunktion ausgemacht. Aber auch psychische Erkrankungen oder Stress können Auslöser für starkes Schwitzen sein.

 

Falsche Ernährungsgewohnheiten und damit einhergehendes Übergewicht erzeugen häufig nicht nur Gelenks- und Muskelschmerzen. Sie sind oftmals auch Ursache für vermehrtes Schwitzen unter den Achseln. Daneben ist bekannt, dass anhaltender Stress, ausgeprägte Angstzustände und emotionale Probleme zu starkem Schwitzen unter den Achseln führen können. Ebenso kann eine hormonelle Störung, wie während der Wechseljahre, der Auslöser dafür sein, dass du stark unter den Achseln schwitzt.

Achselschweiß - die Problemzone Nr. 1 beim Schwitzen

Achselschweiß am Hemd
© ArTo / Fotolia

Achselschweiß ist wahrscheinlich die Problemzone Nr. 1 unter den Vielschwitzern. Das starke Schwitzen lässt sich kaum verbergen. Es ist ja nicht nur das unangenehme nasse Gefühl unter den Achseln, das dich stört. Neben den Schwitzflecken auf deiner Kleidung ist der üble Geruch ein großes Problem.

 

Betroffene sollten am besten weite, leichte Kleidung tragen, um Schweißflecken so gut wie möglich verstecken zu können. Naturmaterialien wie Baumwolle oder Leinen sind hier jedenfalls die bessere Wahl. Trotzdem wirst du dich möglicherweise mehrmals täglich umziehen oder waschen müssen.

 

Zum Glück gibt es heutzutage viele verschiedene Lösungen für dieses Problem. Du musst dich daher nicht mit den üblichen Schwitzfolgen abfinden. Innovative Anti-Schweiß-Produkte, wie Deodorants, Antitranspirante, Achselpads und Achselpuder können Achselschweiß zuverlässig verhindern und stoppen. Erhalte das für dich passende Produkt in meinem Shop.

Was tun gegen Achselschweiß?

Vielschwitzerin
© Janina Dierks / Fotolia

Es gibt zahlreiche Lösungen, die dir im Kampf gegen übermäßigen Achselschweiß helfen können. Der Entstehung von lästigem Körpergeruch kannst du beispielsweise mit einem Deodorant vorbeugen. Deodorants werden als Deoroller oder als Spray angeboten. Am besten verwendest du sie gleich morgens, kannst sie aber natürlich auch tagsüber immer wieder benutzen. Du trägst sie einfach unter deinen Achseln auf, fertig. Ein Deodorant kann unangenehmen Körpergeruch neutralisieren und überdecken.

 

Wenn ein Deodorant für dich nicht mehr ausreicht kannst du auch Antitranspirante verwenden. Diese wirken indem sie die Schweißdrüsen verkleinern beziehungsweise verstopfen, sodass du spürbar weniger schwitzt. Meist enthalten sie Aluminiumchlorid oder Silber, es gibt sie jedoch auch ohne Aluminiumchlorid. Bei gewissenhafter Anwendung wirken sie verlässlich gegen Achselschweiß und führen zu einer wesentlichen Linderung des Nässeaufkommens.

 

Auch Körperpuder stoppt unangenehmen Achselschweiß, indem es die Feuchtigkeit aufsaugt.

 

Daneben sind Achselpads ein zusätzliches Mittel gegen starken Achselschweiß. Die Pads absorbieren den unter den Achseln entstehenden Schweiß und sorgen für ein frisches trockenes Gefühl. Sie werden direkt im Achselbereich auf deine Oberbekleidung angebracht und sind ein natürlicher Schutz gegen starkes Schwitzen.

Hausmittel gegen starkes Schwitzen

Viele Betroffene benutzen nicht nur ein Deodorant oder Antitranspriante. Auf der Suche nach Lösungen, die gegen das lästige Schwitzen und den unangenehmen Geruch helfen sollen, wollen wir auch Hausmittel erwähnen. Zu den wirkungsvollsten Hausmitteln, die gegen starkes Schwitzen helfen sollen, zählen Apfelessig und Salbei. Beide Hausmittel wirken auf natürliche Weise schweißhemmend.

Medikamente und Botox gegen Achselschweiß

Doch die Anwendung dieser altbekannten Hausmittel ist nicht jedermanns Sache. Möglicherweise bevorzugst du andere Behandlungsmethoden. Bei einer Therapie mit Botox werden die Schweißdrüsen selbst behandelt. Mit einer feinen Nadel wird Botox direkt in den Achselbereich injiziert. Das Nervengibt hemmt die Schweißproduktion. Die Auswahl eines erfahrenen Arztes ist hier in jedem Fall wichtig.

 

Von deinem Arzt kannst du dir auch Tabletten gegen Schwitzen verschreiben lassen, wenn du beim Anblick einer Nadel Gänsehaut bekommst und stattdessen lieber Medikamente einnimmst. Wie alle Medikamente können auch Tabletten gegen Schwitzen Nebenwirkungen entfalten. Daher solltest du dies unbedingt mit deinem Arzt besprechen und abwägen, ob Medikamente gegen starkes Schwitzen für dich das richtige sind.