Hitzewallungen und Schweißausbrüche

Symptome, Ursache & Lösung


Hitzewallungen und Schweißausbrüche zählen zu den typischen Wechseljahresbeschwerden. Allerdings sind die lästigen Schwitzattacken nicht allein nur Wechseljahres-Symptome und nicht immer hat nur das weibliche Geschlecht damit zu kämpfen.

 

Plötzliche Schweißausbrüche führen zu Beeinträchtigungen im Alltag, sie können sogar Deine Lebensqualität stark einschränken. Doch es gibt Tricks und zuverlässige Mittel gegen Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schweißgeruch.

Hitzewallungen – Entstehung und Symptome

Weiten sich die unter Deiner Haut liegenden Blutgefäße abrupt aus, fließt vermehrt warmes Blut aus Deinem Körperinneren in Deine Haut. Deine Körperhülle errötet, die Körpertemperatur steigt an. Du bemerkst ein unbehagliches Gefühl und ein vom Gesicht oder von der Hals-Brust-Region ausgehendes Hitzegefühl, das sich intervallartig in Deinem Körper ausbreitet. Gleichzeitig erfolgt der Schweißausbruch. Hitzewallungen in den Wechseljahren werden häufig von rasendem Puls, Herzklopfen und Schwindel begleitet.

 

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Hitzewallungen sind individuell

Die Anzahl der Schweißausbrüche unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Einige Menschen erleben täglich lediglich eine Hitzeattacke, während andere mit bis zu 30 Hitzewallungen zu kämpfen haben. Individuell ist auch der Verlauf. Die Anfallsdauer schwankt zwischen 30 Sekunden und 30 Minuten, während die Zeitspanne von einer kurzen Phase bis hin zu mehreren Jahren reicht. Ein weiterer Unterschied: Manche schwitzen tagsüber, andere wiederum werden durch Schweißausbrüche in der Nacht aus dem Schlaf gerissen.

Hitzewallungen und Schweißausbrüche
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Wann machen sich Hitzewallungen bemerkbar?

Plötzliche Schweißausbrüche und Hitzewallungen Wechseljahre
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Plötzliche Schweißausbrüche oder Hitzewallungen in den Wechseljahren können Dich in jeder Situation treffen: beim Meeting, beim (Geschäfts-) Essen, beim Shoppen oder beim romantischen Rendezvous. Schweißausbrüche in der Nacht holen Dich aus Deinen schönsten Träumen und rauben Dir die wohlverdiente Erholung.

Welche Ursachen haben Hitzewallungen und Schweißausbrüche?

Hitzewallungen und Schweißausbrüche Ursachen
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Schweißausbrüche in der Nacht sind die am häufigsten auftretenden Wechseljahres-Symptome. Nächtliche Schweißausbrüche sind charakteristisch für die Prämenopause, so nennen Fachleute die Zeit unmittelbar vor den Wechseljahren.

 

 

 

Im weiteren Verlauf treten Hitzewallungen in den Wechseljahren auch tagsüber auf. Diese Wechseljahresbeschwerden gelten als menopausale Hitzewallungen. Ursache ist eine sinkende Östrogenproduktion im Hormonhaushalt. Das Sexualhormon hat einen entscheidenden Einfluss darauf, dass das Wärmezentrum im Gehirn die Körpertemperatur regulieren kann. Hitzewallungen in den Wechseljahren sind ein Zeichen dafür, dass das komplexe System des Hormonhaushaltes durcheinandergeraten ist.

 

Gelegentlich beklagen auch werdende Mütter Schweißausbrüche in der Nacht. In diesem Fall erzeugen Schwangerschaftshormone eine Blutgefäßerweiterung, die das Blut vermehrt zirkulieren lässt.

 

Allerdings sind nicht immer Hormonumstellungen Auslöser von Hitzewallungen und nicht sind nur Frauen die Leidtragenden. Denn vielfach haben auch Männer mit den leidigen Schwitzattacken zu kämpfen.

 

Die Ursachen sind vielfältig. Häufig sind Hitzewallungen und Schweißausbrüche beispielsweise eine Begleiterscheinung von Stress, Nervosität und Aufregung.

 

Außerdem können heiße Speisen, diverse Gewürze und Alkohol sowie Kaffee im Übermaß Schweißausbrüche verursachen.

 

Mediziner weisen darauf hin, dass Hitzewallungen und Schweißausbrüche ein Hinweis auf bestimmte Erkrankungen sein können oder durch verschiedene Medikamente erzeugt werden. So ruft beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion häufig Schweißausbrüche hervor. Dies gilt ebenso für Diabetes und Tumorerkrankungen. Teilweise verursachen auch allergische Reaktionen und Infektionserkrankungen Schweißausbrüche. Zu den medikamentösen Auslösern zählen Präparate, die ihrerseits bereits den Hormonhaushalt beeinflussen. Gemeint sind unter anderem Antiöstrogene, wie sie beispielsweise bei Osteoporose oder in der Kinderwunschbehandlung eingesetzt werden.

Mittel gegen Hitzewallungen

Mittel gegen Hitzewallungen
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Die Behandlungsmöglichkeiten gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche zielen vorrangig darauf ab, die Ursache zu bekämpfen. Entstehen die leidigen Symptome als Begleiterscheinung einer Erkrankung, steht eine gezielte medizinische Therapie im Vordergrund.

 

Generell wird sich ein gesunder Lebensstil günstig auf Dein Gesamtbefinden auswirken. Achte auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Wähle ein luftig weites Outfit aus Naturtextilien.

 

Ansonsten sollen Entspannungstechniken, beispielsweise Autogenes Training oder (Hormon-) Yoga, Schweißausbrüche mildern und eine positive Wirkung auf den Körper ausüben. Diese Übungen können auch bei psychisch bedingten Hitzewallungen und Schweißausbrüchen helfen.

 

Vielfach mindern auch pflanzliche Heilmittel den Leidensdruck. Dazu gehören Präparate, die Isoflavone enthalten, also dem menschlichen Östrogen sehr ähneln. Dazu zählen Rotklee und Traubensilberkerze. Viele Betroffene schwören außerdem auf homöopathische Mittel gegen Hitzewallungen. Hier gibt es diverse Heilmittel und erfahrene Therapeuten.

 

Damit nächtliche Schweißausbrüche Dir so wenig Schlaf wie möglich rauben, bedarf es einer gewissen Vorbereitung. Vor dem Zubettgehen solltest Du Dein Schlafzimmer lüften und auf eine optimale Schlaf-/Raumtemperatur von 18 Grad Celsius bringen. Als Schlafbekleidung eignen sich Shirts aus Baumwolle oder ein Funktionsshirt. Lege Dir genügend Wechselwäsche vor Dein Bett, so ersparst Du Dir das nächtliche Aufstehen. Viele Nachtschwitzer schlafen zwischen zwei Laken und haben Wechseltücher griffbereit vor dem Nachtlager deponiert.

 

Den meisten Betroffenen hilft jedoch bereits die Gewissheit, dass ihre Schweißausbrüche und Hitzewallungen für ihr Umfeld unsichtbar bleiben und keine unangenehmen Körpergerüche verbreiten. Wenn dann auch noch ein dauerhaftes, frisches Körpergefühl erhalten bleibt, steigert sich das eigene Wohlbefinden erheblich. Moderne Anti-Schweiß-Produkte geben Dir diese Sicherheit. Sie halten die Schwitzzonen weitestgehend trocken, schenken Dir ein gepflegtes Erscheinungsbild und sorgen für ein nachhaltiges Gefühl von Frische.

Zuverlässige Mittel gegen Schweißausbrüche, Achselschweiß und Schweißgeruch

Die umfangreich verfügbaren, effektiv wirkenden Präparate gelten für viele Betroffene bereits als erste Wahl, wenn es darum geht, die lästigen Begleiterscheinungen der Schweißausbrüche und Hitzewallungen zu bekämpfen. Dazu zählen sogenannte Lokaltherapeutika, wie Deodorants und Antitranspirantien, die mit schweißreduzierenden/schweißhemmenden Eigenschaften überzeugen. Äußerst beliebt sind auch Schweiß- oder Achselpads. Der hygienische Wäscheschutz bewahrt Dich zusätzlich vor unangenehmem Nässegefühl.